Büsra Köse http://www.politische-bildung-bayern.net Thu, 21 Jun 2018 06:42:44 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de Tagung: 100 Jahre politische Bildung http://www.politische-bildung-bayern.net/item/572-100-jahre-politische-bildung http://www.politische-bildung-bayern.net/item/572-100-jahre-politische-bildung

 

Leuchtturm der Demokratie, staatliches Feigenblatt, politischer Oktroy? - Welche Bedeutung hat politische Bildung in Deutschland? Wo zeigen sich Kontinuitäten und Wandlungsprozesse in ihrer 100jährigen Geschichte? Und mit welchen Themen und Aufgaben wird sie sich in Zukunft auseinandersetzen müssen?

Politische Aufklärung ist staatsbürgerliche Volkserziehung. Ihr letzter Zweck kann es nicht sein, totes Wissen zu verbreiten, sondern denkende, wollende und handelnde Staatsbürger mit ausgeprägtem Staatsbewusstsein heranzubilden.

Diese fast modern anmutende Positionsbestimmung zur politischen Bildung formulierte Dr. Richard Strahl, Leiter der Reichszentrale für Heimatdienst, in einer Festschrift zu deren zehnjährigem Bestehen 1928 - fünf Jahre, bevor sie durch die Nationalsozialisten aufgelöst wurde. Heute, 100 Jahre nach ihrer Gründung, stehen die Bundeszentrale sowie 16 Landeszentralen in der Nachfolge dieser ersten staatlichen Institution für politische Bildung in Deutschland.

Welche Kontinuitäten und Wandlungsprozesse hat die politische Bildung vollzogen? Mit welchen Themen und Aufgaben wird sie sich in Zukunft auseinandersetzen müssen? Diesen und vielen anderen Fragen wird die Tagung „100 Jahre politische Bildung“ nachgehen.

Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Einladung möglich.

Die Anmeldung ist immernoch möglich!

HIer finden Sie die Einladung und das Programm dazu.

 

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buesrakoese@gmx.de (Büsra Köse) Hauptseite Sun, 06 May 2018 20:55:07 +0200
Vortrag zum Buch: "Mehr Kopf als Tuch" http://www.politische-bildung-bayern.net/item/567-vortrag-zum-buch-mehr-kopf-als-tuch http://www.politische-bildung-bayern.net/item/567-vortrag-zum-buch-mehr-kopf-als-tuch

Das Bild, das man sich von jungen muslimischen Frauen macht, ist nur allzuoft von recht oberflächlichen Attributen geprägt. Das oben abgebildete Buch von Amani Abuzahra will tiefer blicken - und lässt unterschiedliche, starke, spannende Frauenpersönlichkeiten aus Österreich und Deutschland zu gesellschaftskritischen Fragen zu Wort kommen. Ihre persönlichen Geschichten und Analysen machen die Vielfalt der muslimischen Frauenrolle sichtbar, sind ein Beitrag zum Dialog und zur Versachlichung der emotionsgeladenen Diskussion rund um das Thema Islam. Deswegen veranstaltet das Münchner Forum für Islam im Hinblick auf den Weltfrauentag am achten März einen Vortrag am zehnten März zu eben jenem Buch mit einer anschließenden Diskussion bezüglich der Themen Heimat, Karriere, Spiritualität, Feminismus, Kunst, Rassismus und Integration.

 

Zahlreiche Bücher werden zwar über muslimische Frauen verfasst, wenige jedoch von ihnen. Hier schreiben nun Musliminnen aus Österreich und Deutschland über verschiedene Themen, die sie beschäftigen: über Heimat und Karriere, über Alltagsrassismus und Diskriminierungserfahrungen bis hin zu Vielfalt und Integration. Die Sammlung von gesellschaftskritischen Analysen und persönlichen Geschichten gewährt einen Einblick in die Lebenswelten engagierter Musliminnen und gibt auch die kritischen weiblichen Töne der muslimischen Community wieder, die nicht so oft gehört werden. 

 

Amani Abuzahra, Herausgeberin und Mitautorin, M.A., geb. 1983 in Amstetten, studierte Philosophie an der Universität Wien sowie Intercultural Studies an der Universität Salzburg. Sie ist Dozentin der Philosophie sowie Interkultureller Pädagogik und lehrt an der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Wien/Krems. Vortrags- und Forschungstätigkeit über den Islam, der Partizipation von MuslimInnen, Identitätskonstruktionen sowie Inter- bzw. Transkulturalität.

 

Mehr Informationen zum Veranstaltungsort finden Sie hier.

 

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buesrakoese@gmx.de (Büsra Köse) Hauptseite Thu, 01 Mar 2018 18:11:55 +0100
Ufuq.de: Pädagogischer Mitarbeiter als Elternzeitvertretung gesucht http://www.politische-bildung-bayern.net/item/564-ufuq-de-paedagogischer-mitarbeiter-als-elternzeitvertretung-gesucht http://www.politische-bildung-bayern.net/item/564-ufuq-de-paedagogischer-mitarbeiter-als-elternzeitvertretung-gesucht

Für die Fachstelle zur Prävention religiös begründeter Radikalisierung in Augsburg suchen wir zum 1. Mai 2018 eine pädagogische Mitarbeiterin / einen pädagogischen Mitarbeiter im Projekt „Wie wollen wir leben? Workshops mit Jugendlichen“.

Als Elternzeitvertretung ist die Stelle zunächst auf ein Jahr befristet und umfasst 30 Wochenstunden (75%). Im Rahmen des Projekts werden Workshops in Schulen im Themenfeld Islam, Islamfeindlichkeit und Prävention von Islamismus angeboten. Die Workshops werden von Teamenden moderiert und aktuell in Augsburg/Schwaben und Nürnberg durchgeführt. Ein Ausbau weiterer Standorte in Bayern ist geplant.

 

Mehr Informationen können Sie hier der Stellenausschreibung entnehmen.

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buesrakoese@gmx.de (Büsra Köse) Hauptseite Thu, 18 Jan 2018 18:49:34 +0100
„Stammtisch ohne Parolen? Weil Demokratie nicht selbstverständlich ist“ http://www.politische-bildung-bayern.net/item/563-stammtisch-ohne-parolen-weil-demokratie-nicht-selbstverstaendlich-ist http://www.politische-bildung-bayern.net/item/563-stammtisch-ohne-parolen-weil-demokratie-nicht-selbstverstaendlich-ist

„Was ich am meisten verabscheue ist die traurige Rolle des Zuschauers, der unbeteiligt tut oder ist. Man soll Zeuge sein, mittun und Verantwortung tragen. Der Mensch ohne mittuende Verantwortung zählt nicht.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

Im Rahmen des KLB-Mitarbeiterseminars 2018 haben sich ca. 70 Multiplikator(inn)en des Katholischen Landvolk-Bewegung-Verbandes (Schwaben und Oberbayern) politisch weitergebildet. Unter dem Motto „Mut tut gut – handle! wurden Themen wie Demokratie in Gefahr, Polarisierung und Spaltung der Gesellschaft, Rückzug ins Private in den Workshops „Stammtisch ohne Parolen? Weil Demokratie nicht selbstverständlich ist“ bearbeitet.

Die übergreifenden Ziele der Veranstaltung bestanden darin, die Mitarbeitenden der KLB für die Bedeutung einer diskursoffenen, wertschätzenden Haltung bei politischen Diskussionen zu sensibilisieren und die Bereitschaft sich auf das Wagnis Politik einzulassen, zu fördern.

Dazu folgten am 13.01.2018 auf einen Impulsvortrag von Wolfgang Fänderl (faenderl@vernetzungsberatung.de) 5 Workshops an der Katholischen Landvolkshochschule Wies, Steingaden (https://www.lvhswies.de/startseite/) in Kooperation mit dem KLB-Bildungswerk Augsburg e.V. statt (http://www.klb-augsburg.de/).

Workshopleitende: Max Barnewitz, Wolfgang Fänderl, Annette Geiger, Büsra Köse und Stefan Siegel (zertifizierte Multiplikator(inn)en für das Argumentationstraining gegen Politik(er)verdrosssenheit)

Mehr erfahren zum Argumentationstraining:

http://www.politische-bildung-bayern.net/publikation-und-materialien/item/467-politik-wagen-ein-argumentationstraining

 

geschrieben von Stefan Siegel

 

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buesrakoese@gmx.de (Büsra Köse) Hauptseite Thu, 18 Jan 2018 18:34:50 +0100
Zäune für Afrika? http://www.politische-bildung-bayern.net/item/557-zaeune-fuer-afrika http://www.politische-bildung-bayern.net/item/557-zaeune-fuer-afrika

 

Friedenspolitische Tagung zur Münchner Sicherheitskonferenz 2018

Es ist absehbar, dass die Migrations- und Flüchtlingsbewegungen aus Afrika – insbesondere der Subsahara-Region – zunehmen werden. Klimawandel, starkes Bevölkerungswachstum und wirtschaftliche Perspektivlosigkeit wirken hier als Schubkräfte. Europa rüstet sich: Neben dem Frontex-Einsatz im Mittelmeer werden in Afrika selbst zunehmend Zäune und Sperranlagen errichtet, um Wanderungen zu unterbinden. Doch was als Schutz wirken soll, kann kontraproduktive Nebenwirkungen entfalten: Die Zäune entstehen in Zusammenarbeit mit fragwürdigen Regimen. Grenzen erschweren auch den innerafrikanischen Austausch. Erhöhung der Hindernisse stärkt auch das Schlepperwesen. Und die Finanzmittel – in welcher Höhe? – werden nicht in zukunftsweisende Lösungen und Entwicklungen investiert.

Die Tagung befasst sich daher mit folgenden Fragen

  • Welche Migrationsbewegungen sind aus welchen Gründen derzeit innerhalb Afrikas und von Afrika nach Europa unterwegs?
  • Wo entstehen die neuen Sperranlagen und Zäune?
  • Wer entscheidet über sie? Wer baut und wer finanziert sie? Was bewirken sie?
  • Sind sie kontraproduktiv für eine wirkliche Entwicklung? Oder sind sie zeitweise notwendig, bis eine reale wirtschaftliche Verbesserung der Lebensmöglichkeiten in Afrika geschaffen ist? Wie aber kann diese geschaffen werden?

 

ReferentInnen

Sophia Wirsching
Referentin für Migration und Entwicklung, Brot für die Welt
Dr. Judith Vorrath
Forschungsgruppe Sicherheitspolitik, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
Barbara Lochbihler
MdEP Bündnis 90/Die Grünen, Schwerpunkt Außenpolitik und Menschenrechte
Gerald Knaus
European Stability Initiative, Berlin – Brüssel – Istanbul
Christian Jakob
Co-Autor des Buches „Diktatoren als Türsteher“
 

Veranstaltungsort
München, Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24


Kosten
15,- / 10,- Euro (inkl. Imbiss)


Partner

Arbeitsgemeinschaft Friedenspädagogik | Evangelische Stadtakademie München | Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung der Universität Augsburg | Professur für Internationale Politik und Konfliktforschung der Universität der Bundeswehr München

 

Anmeldung

Per E-Mail an info@petra-kelly-stiftung.de


Weitere Informationen sowie das genaue Programm finden Sie im Flyer zur Tagung.

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buesrakoese@gmx.de (Büsra Köse) Hauptseite Thu, 07 Dec 2017 17:10:32 +0100
Fachtag: Dialog und Demokratie http://www.politische-bildung-bayern.net/item/555-fachtag-dialog-und-demokratie http://www.politische-bildung-bayern.net/item/555-fachtag-dialog-und-demokratie

 

Das Gespräch ist die Seele der Demokratie

Das Niedermachen des (politischen) Gegners und eine beleidigende, verletzende, vulgäre Sprache sind für einen Teil der Öffentlichkeit mittlerweile völlig akzeptabel. Populistische Politikerinnen und Politiker gewinnen Wählerstimmen mit Behauptungen und dem Ausschalten von Sachargumenten zugunsten von gefühlten Wahrheiten. Gleichzeitig schwappt aus den USA der Trend zu uns, dass umstrittene Themen nicht mehr diskutiert werden dürfen, weil sie Menschen potentiell beleidigen könnten. In der Mitte der Gesellschaft sind abwertende Einstellungen gegenüber bestimmten Gruppen - wie Langzeitarbeitslose, Muslime, Geflüchtete - weit verbreitet.

Jeder, der sich für eine demokratische Diskussionskultur einsetzen will, ist also mit drei Herausforderungen konfrontiert: Wie reagiere ich auf extreme und menschenverachtende Aussagen? Wie kann ich heikle Themen fair adressieren? Wie gehe ich mit meinen eigenen Vorurteilen um?

Dr. Britta Schellenberg vom Geschwister-Scholl Institut der LMU erläutert anhand ihres aktuellen Forschungsprojektes, wann menschenfeindliche Orientierungen zu diskriminierenden Handlungen führen und wie man dagegen vorgehen kann. Anschließend können in praktischen Workshops verschiedene Diskussionsformen erprobt werden, die von Initiativen gestaltet werden, die sich dafür einsetzen, dass unsere vielfältige Gesellschaft friedlich zusammenleben kann.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Online anmelden können Sie sich hier.

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buesrakoese@gmx.de (Büsra Köse) Hauptseite Sun, 12 Nov 2017 15:30:59 +0100
Tagung: Sportlerinnen und Sportler jüdischer Herkunft in Süddeutschland http://www.politische-bildung-bayern.net/item/554-tagung-sportlerinnen-und-sportler-juedischer-herkunft-in-sueddeutschland http://www.politische-bildung-bayern.net/item/554-tagung-sportlerinnen-und-sportler-juedischer-herkunft-in-sueddeutschland

Jüdische Athleten im deutschen Sport: Neueste Erkenntnisse der Sportgeschichte

Irsee (pm).Bereits in der Kaiserzeit waren Sportlerinnen und Sportler jüdischer Herkunft in den verschiedensten Funktionen in deutschen Turn- und Sportvereinen aktiv. Dennoch lagen über ihre Verdienste für den Sport in Deutschland lange Zeit keine wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse vor. Eine Tagung der Schwabenakademie Irsee und der Heimatpflege des Bezirks Schwaben wird in Kooperation mit dem Jüdischen Museum München am letzten Novemberwochenende neue Forschungsergebnisse präsentieren.

Im Zentrum steht das Fußballspiel; aber auch der Motorsport und Leichtathletik kommen zur Sprache. Besonderes Augenmerk wird auf jüdische Athleten in schwäbischen Fußball-, Turn- und Sportvereinen gelegt: Augsburg, Memmingen, Binswangen, Nördlingen und Buttenwiesen.

Ein eigener Vortrag über Fußball in Franken befasst sich unter anderem mit der Frage, ob der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger, wie häufig behauptet wird, aktiver Sportler in der Spielvereinigung Fürth war.

Die letzte Sektion der Konferenz behandelt den Ausschluss jüdischer Sportler aus den paritätischen Fußballvereinen, die Selbstorganisation des jüdischen Sports in den Jahren 1933 bis 1938, der in diesen Jahren eine vermeintliche Blüte erlebte, und den nach 1945 in Displaced-Persons-Camps auf deutschem Boden organisierten Sportbetrieb.

Die Irseer Tagung wird großzügig gefördert vom Jüdischen Museum München und der DFB-Kulturstiftung, ihr Zustandekommen wird damit erst möglich gemacht.

Verfasst von Dr. Markwart Herzog, Direktor

 

Mehr Informationen finden Sie hier.

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buesrakoese@gmx.de (Büsra Köse) Hauptseite Sun, 12 Nov 2017 14:58:01 +0100
Jung sein in Bayern - Fit für Europa? http://www.politische-bildung-bayern.net/item/553-jung-sein-in-bayern-fit-fuer-europa http://www.politische-bildung-bayern.net/item/553-jung-sein-in-bayern-fit-fuer-europa

 

Über Europa mit politischen Akteuren diskutieren, eigene politische Ideen zur Förderung des Engagements von jungen Menschen in Bayern entwickeln und mit der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk in den Dialog treten - das sind die Ziele des Modellprojekts "Jung sein in Bayern - Fit für Europa".

Inhaltlich steht die Frage nach der Ausrichtung der neuen EU-Jugendstrategie (ab 2019) im Mittelpunkt. Darüber hinaus können auch eigene Themen für den Dialog mit der Politik gesetzt werden, die für junge Menschen in Bayern wichtig sind.

 

Was ist geplant?

Das Projekt umfasst folgende vier Workshops am CAP zur EU-Qualifizierung, zum gemeinsamen Austausch und zum Dialog mit Akteuren aus der Politik:

 

·       Fr/Sa, 15.-16.12.17        Europaworkshop und Auftakt

·       Fr, 19.1.18                           Teilnahme am bundesweiten Voting zum Strukturierten Dialog

·       Fr, 13.4.18                           Workshop mit Fokus auf Bayern

·       Fr, 8.6.18                              Follow-up Veranstaltung

 

Mitte April findet im Rahmen des Projekts zudem eine zentrale Dialogveranstaltung mit der Bayerischen Europaministerin Dr. Beate Merk statt.

 

Wie kann man mitmachen?

·       Teilnehmen können interessierte Studierende aus Bayern

·       Die Teilnahme ist kostenlos

·       Insgesamt stehen 20 Plätze zur Verfügung

·       Nach Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein europäisches Zertifikat (Youthpass der EU)

 

 

Kontakt und Anmeldung: Eva Feldmann-Wojtachnia/ Dr. Barbara Tham, Forschungsgruppe Jugend und Europa am Centrum für angewandte Politikforschung CAP, Maria Theresia Str. 21, 81675 München, Tel. 089/21801300, bzw. -1345 oder -1343. Mail: Eva.Feldmann@lrz.uni-muenchen.de oder b.tham@lrz.uni-muenchen.de

 

 

Die Schirmherrschaft für das Projekt hat die Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk übernommen.

Das Projekt wird gefördert durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union.

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buesrakoese@gmx.de (Büsra Köse) Hauptseite Tue, 07 Nov 2017 17:01:17 +0100
Studium generale: Kontroversen http://www.politische-bildung-bayern.net/item/552-studium-generale-kontroversen http://www.politische-bildung-bayern.net/item/552-studium-generale-kontroversen

 

Wie der Titel schon verrät, geht es um Kontroversen in diesem Herbst und Winter der siebten Reihe des Studium generale, welches als Gemeinschaftsprojekt von der Universität und der Volkshochschule Augsburg angelegt ist.

Kontroversen sind öffentliche Auseinandersetzungen in politischen, gesellschaftlichen, kulturellen oder moralischen Streitfragen, die mit Leidenschaft geführt werden, in denen die Kontrahenten sich oft genug unversöhnlich gegenüberstehen. In zahlreichen Fällen fphren Kontroversen zu Auswüchsen, für die nicht Respekt und Achtung für die andere Seite typisch sind, sondern erbitterte Gegnerschaft - von der Verleumdung des Anderen bis hin zu seiner Vernichtung. Und doch sind Kontroversen wichtig, denn durch sie wird die Existenz und sachliche Tiefe unterschiedlicher Bewertungen von Alternativen sichtbar -  Alternativen, die sehr bedeutend sein können, manchmal sogar die Weltsicht betreffen. Aus Kontroversen entsteht Entwicklung; Kontroversen ermöglichen eine fundierte Urteilsbildung.

Nebenbei bemerkt: Die Demokratie braucht Kontroversen, um lebendig zu sein.

Die Kontroversen-Reihe bietet Ihnen deshalb vielseitige Themen aus unterschiedlichsten Wissensgebieten: aus Medienwissenschaft, Literatur, Energie, Politik, Philosophie, Geschichte und Medizin.

 

Termine:

Aufklärung versus Gefühl

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 17:00 bis 18:30 Uhr

von Dr. Stephan Ruß-Mohl

 

Die Zwei-Kulturen-Debatte: Natur- kontra Geisteswissenschaften

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 17:00 bis 18:30 Uhr

Prof. Dr. Bernadette Malinowski

 

Steigende Lasten der Energiewende: Ökologie versus sozialer Ausgleich

Donnerstag, 9. November 2017, 17:00 bis 18:30 Uhr

von Alfred Müllner

 

Staat versus Kirche

Donnerstag, 23. November 2017, 17:00 bis 18:30 Uhr

von Matthias Drobinski

 

Der Fall Galilei

Donnerstag, 7. Dezember 2017, 17:00 bis 18:30 Uhr

Dr. Thomas Heichele

 

Die Leidenschaft des Parlamentes

Große Kontroversen im Deutschen Bundestag seit 1949

Donnerstag, 11. Januar 2018, 17:00 bis 18:30 Uhr

Prof. Dr. Dietmar Süß

 

Moralische Konflikte

Donnerstag, 25. Januar 2018, 17:00 bis 18:30 Uhr

von Prof. Dr. Christian Schröer

 

Homöopathie versus Schulmedizin

Donnerstag, 8. Februar 2018, 17:00 bis 18:30 Uhr

Dr. med. Natalie Grams

 

Akademisierung versus berufliche Bildung

Zur Krise akademischer und beruflicher Bildung

Donnerstag, 22. Februar 2018, 17:00 bis 18:30 Uhr

von Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin

 

Mehr Informationen zu den einzelnen Veranstlatungen finden Sie hier.

 

Ort:

Zeughaus Augsburg, Filmsaal III. Stock

Zeugplatz 4, 86150 Augsburg

 

Kosten:

5,00€ je Veranstaltung

 

Anmeldung:

Volkshochschule Augsburg

Willy-Brandt-Platz 3a

86153 Augsburg

Telefon: 0821/50265-55

Internet: www.vhs-augsburg.de

 

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buesrakoese@gmx.de (Büsra Köse) Hauptseite Sun, 22 Oct 2017 15:47:58 +0200
Neues Projekt im Bündnis für Augsburg: Botschafter der Vielfalt http://www.politische-bildung-bayern.net/item/551-neues-projekt-im-buendnis-fuer-augsburg-botschafter-der-vielfalt http://www.politische-bildung-bayern.net/item/551-neues-projekt-im-buendnis-fuer-augsburg-botschafter-der-vielfalt

 

Grundgedanke dieses Projektes ist, dass Vielfalt als Chance und Herausforderung für Augsburg verstanden wird. Es geht vor allem um emotionale Inhalte einer Identifikation mit unserer Stadt und mit dem Thema Vielfalt:

  • Identifikation mit Augsburg schaffen,

  • ein aktuelles Problem der Stadtgesellschaft aufgreifen,

  • viel Raum für inhaltliche Weiterentwicklung mit gemeinsamen Diskussionen lassen,

  • Bürger*innen eine Rolle als „Botschafter der Vielfalt“ geben, die vorerst nicht eng

eingegrenzt ist auf ein bestimmtes Projekt/Engagement.

 

Zielgruppe sind Bürger*innen der Stadt Augsburg, insbesondere Freiwillige mit und ohne Migrationshintergrund, die sich mit Thema Vielfalt in Augsburg auseinandersetzen wollen.

 

Die Ausbildung zum „Botschafter der Vielfalt“ findet in vier Modulen statt.

 

Termine:

Mittwoch 15.11.2017 18:00 bis 22:00 Uhr
 

Modul 1: Einführung in das interkulturelle Leben und Identifikation mit Stadt Augsburg.

 

Donnerstag 16.11.2017 18:00 bis 22:00 Uhr

Modul 2: Stereotype und Vorurteile als Herausforderung in der Kommunikation.

 

Samstag 25.11.2017 09:30 bis 15:30 Uhr

Modul 3: Stammtischparolen entgegenwirken.

 

Donnerstag 30.11.2017 18:00 bis 22:00 Uhr

Modul 4: Botschafter der Vielfalt in der Aktion.

 

Anmeldung:

opas@freiwilligen-zentrum-augsburg.de

sophia.schuster@outlook.de

 

Referentinnen:


Gabriele Opas        Interkulturelle Trainerin
Sophia Schuster     Interkulturelle Trainerin
 
 

Ort:

Freiwilligen-Zentrum Augsburg

Philippine-Welser-Str. 5a
86150 Augsburg
TEL: 0821 450422-0
e- info@freiwilligen-zentrum-augsburg.de www.freiwilligen-zentrum-augsburg.de

 

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buesrakoese@gmx.de (Büsra Köse) Hauptseite Wed, 18 Oct 2017 15:29:32 +0200